Das Schwert

Das Schwert ist die erste Waffe, die man im Tai Chi Ch'uan

(taijiquan) lernt, es ist dem Element Wasser zugeordnet.

Die Schwerform umfasst 50 Bewegungen und dauert 2-3 Minuten. Sie ist also viel Kürzer als die Solo-Form.  
ITCCA  Internal Tai Chi Chuan Austria | Yee Kung Zentrum Mariahilfer Strasse 115 im Hof, 1060 Wien | Tel.: 01 596 26 81 | E-Mail: austria@yeekung.at | © Photos: W. Gredler, L. Schubert
Tai Chi (taiji) Waffen (gehören zum Unterricht in den Vertiefungsstufen, es gibt aber auch eigene Kurse und Workshops bitte erfragen) Es wird im Tai Chi Ch'uan (taijiquan) mit 3 Waffen geübt: dem Schwert, dem Säbel und dem Stock oder Speer. Die Waffe wird in das Meridiansystem integriert und verstärkt die energetische Wirkung der Bewegungen.  
 

Der Langstock oder Speer

Die Langstockform wird dem Element Holz, oder als Speer dem Element Metall zugeordnet. Yang Lu Ch'an war berühmt für seine Meisterschaft mit dem Langstock Die Geschichte erzählt, er habe nach der Entdeckung der unbegrenzten Kraft des Chi nicht mehr kämpfen wollen und hatte schon gar nicht die Absicht jemanden zu töten. Als Leibwächter des Kaisers war der Konflikt mit dieser Einstellung jedoch vorgegeben. So sei er mit seinem langen Stock vor der Türe des Kaisers auf und ab gegangen und hätte durch bloßes berühren mit dem Stock einen Angreifer zurück prallen lassen. Mit dem Finger habe er dem Verwirrten und Unverletzten hinterher gedroht, er solle ja nicht zurück kommen.

Der Säbel

Der Säbel ist dem Element Feuer zugeordnet. Die Säbelform wird etwas schneller ausgeführt, als die Schwertorm. Der Säbel hat nur eine Schneide, daher gibt es, anders als in der Schwertform, auch schützende Bewegungen über dem Kopf. Der Langstock oder Speer Die Langstockform wird dem Element Holz, oder als Speer dem Element Metall zugeordnet. Yang Lu Ch'an war berühmt für seine Meisterschaft mit dem Langstock Die Geschichte erzählt, er habe nach der Entdeckung der unbegrenzten Kraft des Chi nicht mehr kämpfen wollen und hatte schon gar nicht die Absicht jemanden zu töten. Als Leibwächter des Kaisers war der Konflikt mit dieser Einstellung jedoch vorgegeben. So sei er mit seinem langen Stock vor der Türe des Kaisers auf und ab gegangen und hätte durch bloßes berühren mit dem Stock einen Angreifer zurück prallen lassen. Mit dem Finger habe er dem Verwirrten und Unverletzten hinterher gedroht, er solle ja nicht zurück kommen.

Kampfformen

das Training mit Waffen zur Verteidigung und zum Kampf ist in der heutigen Zeit ja nicht mehr im direkten Sinne zum Überleben notwendig, da gibt es andere Mittel für Agressoren sich durchzusetzen. Die Auseinandersetzung mit einer Waffe gegen einen anderen hat aber viele wertvolle Komponenten, die durchaus für die heutige Zeit Gültigkeit haben. Kampfformen dienen eindeutig zum Streßabbau sie verbessern die Fähigkeit zu fokussieren, sich innerhalb "des       Sturmes" auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wir lernen die Aktionen des anderen im Voraus zu erahnen. Sie entwickeln die Konfliktfähigkeit. Die Ruhe, im Chaos die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sie verstärken die Fähigkeit, sich zu zentrieren.

Das Schwert

Das Schwert ist die erste Waffe, die man im Tai Chi Ch'uan (taijiquan)

lernt, es ist dem Element Wasser zugeordnet.

Die Schwerform umfasst 50 Bewegungen und dauert 2-3 Minuten. Sie ist also viel Kürzer als die Solo-Form.    
Tai Chi (taiji) Waffen (gehören zum Unterricht in den Vertiefungsstufen, es gibt aber auch eigene Kurse und Workshops bitte erfragen) Es wird im Tai Chi Ch'uan (taijiquan) mit 3 Waffen geübt: dem Schwert, dem Säbel und dem Stock oder Speer. Die Waffe wird in das Meridiansystem integriert und verstärkt die energetische Wirkung der Bewegungen.  

Der Säbel

Der Säbel ist dem Element Feuer zugeordnet. Die Säbelform wird etwas schneller ausgeführt, als die Schwertorm. Der Säbel hat nur eine Schneide, daher gibt es, anders als in der Schwertform, auch schützende Bewegungen über dem Kopf. Der Langstock oder Speer Die Langstockform wird dem Element Holz, oder als Speer dem Element Metall zugeordnet. Yang Lu Ch'an war berühmt für seine Meisterschaft mit dem Langstock Die Geschichte erzählt, er habe nach der Entdeckung der unbegrenzten Kraft des Chi nicht mehr kämpfen wollen und hatte schon gar nicht die Absicht jemanden zu töten. Als Leibwächter des Kaisers war der Konflikt mit dieser Einstellung jedoch vorgegeben. So sei er mit seinem langen Stock vor der Türe des Kaisers auf und ab gegangen und hätte durch bloßes berühren mit dem Stock einen Angreifer zurück prallen lassen. Mit dem Finger habe er dem Verwirrten und Unverletzten hinterher gedroht, er solle ja nicht zurück kommen.
ITCCA  Internal Tai Chi Chuan Austria | Yee Kung Zentrum Mariahilfer Strasse 115 im Hof, 1060 Wien Tel.: 01 596 26 81 | E-Mail: austria@yeekung.at © Photos: W. Gredler, M. Gredler, L. Schubert