Qi Gong, Dehnungsübungen und Meditation

Zeit: Mittwochs 19.45 - 20.45 mit Helmut Schubert offene Gruppe aber vorher bitte anrufen: 0660 8585889 Helmut Schubert Kosten:  15 Wochen 190 € (ermässigt 150 € für Schüler und Studenten bis 27 Jahre) oder 10 er Block 160 € (ermässigt 120 € für Schüler und Studenten bis 25 Jahre)

Die Bedeutung des Qi Gong´s für die Meditation

Ohne den Körper vorzubereiten gibt es keine Meditation. Wir sind verspannt, der Chi Fluss stagniert. Meditation findet aber nicht nur im Kopf statt, sondern umfasst den gesamten Energiekörper und natürlich auch alle seine Hauptzentren (Chakren im indischen Yoga), soweit sie geöffnet sind. Während der Meditation erreichen wir tiefere Schichten unseres Bewusstseins. Hier sind Erlebnisse unserer Vergangenheit einbalsamiert und warten auf ihre behutsame Erlösung. Wir lernen viel über uns selbst und finden die Schlüssel zur Lösung langjähriger Probleme. Qi Gong arbeitet die Meridianverläufe durch, kräftigt den gesamten Organismus und versorgt den Körper mit Sauerstoff und frischem Chi. mehr zu Meditationen. Die Bedeutung von Dehnungen(Yoga) für die Meditation Eine konzentrierte sitzende Haltung am Boden ist nur möglich, wenn uns keinerlei Schmerzen stören und ablenken. Insbesonders sind es die Knie und die Innenseiten der Oberschenkel, aber auch eine schwache Muskulatur des Rückens (siehe Qi Gong), die uns zu schaffen machen. Übungen aus dem Yoga, für unsere Zwecke adaptiert, helfen diese Bereiche zu öffnen zu dehnen und zu kräftigen.   Die taoistische Meditation im Sitzen bedeutet in der Mitte sein. In unseren tieferen Bewußtseinsschichten fernab von den vielen Energiebewegungen des Oberflächenbewußtseins, die sich als ineinander verwobene Gedanken und Gefühle äußern, herrscht eine große Ruhe und glückliche Zufriedenheit. Das Bewußt Sein kann in sich selbst versinken. Forschungen haben ergeben, daß unsere Gehirnwellen nach ca. 20 Minuten entspannter Konzentration in harmonischem Gleichklang zu schwingen beginnen. Dieser Zustand wird mit “Alpha- und Thetawellenzustand bezeichnet. Wie bei entspanntem Schlaf regenieren sich Körper und Geist. Im Unterschied zum Schlaf sitzen wir aber aufrecht und sind uns der Vorgänge in unserem Inneren voll bewußt. Konzentration erfordert den gekreuzten Sitz am Boden oder den Fersensitz, weil so die Energien der Lebenszentren in den Fußsohlen dichter an denen des Bauches sind. Die Gesamtenergie wird verstärkt und die Blutzufuhr im Unterbauch vermehrt. Die Sitzhaltung am Boden fördert die Wachheit. Konzentration braucht eine Haltungsform, die einem gespannten Bogen gleicht. Auf diese Weise hilft der Körper mit den Geist zu erfassen und zu sammeln. Diese innere Haltung der konzentrierten Aufmerksamkeit führt zum Dahinfließen in der Meditation. Auch hier erfüllt sich das Prinzip von Yin und Yang. Das Yang des konzentrierten Geistes findet seine Erfüllung im Sich-Loslassen und Sich-Ausweiten. Die Ausrichtung des Bewußtseins auf einen Punkt setzt ein starkes Meridiansystem voraus in dessen Energien es keine Schwankungen und Disharmonien gibt. Sonst ist es nicht möglich den Punkt zu halten. Konzentration erweckt psychische Energien, die wenn sie frei fließen können, zu einem warmen und lebensvollen Strom werden und das Bewußtsein ausdehnen. Man fühlt sich geborgen als ein Teil des Ganzen. Wenn die Meridianbahnen aber verschlackt sind und nicht von der Konzentration ergriffen werden können, beginnt der Übende zu träumen oder zu schlafen.
ITCCA  Internal Tai Chi Chuan Austria | Yee Kung Zentrum Mariahilfer Strasse 115 im Hof, 1060 Wien | Tel.: 01 596 26 81 | E-Mail: austria@yeekung.at | © Photos: W. Gredler, L. Schubert

Qi Gong, Dehnungsübungen und

Meditation

Zeit: Mittwochs 19.45 - 20.45 mit Helmut Schubert offene Gruppe aber vorher bitte anrufen: 0660 8585889 Helmut Schubert Kosten:  15 Wochen 190 € (ermässigt 150 € für Schüler und Studenten bis 27 Jahre) oder 10 er Block 160 € (ermässigt 120 € für Schüler und Studenten bis 25 Jahre)

Die Bedeutung des Qi Gong´s für die

Meditation

Ohne den Körper vorzubereiten gibt es keine Meditation. Wir sind verspannt, der Chi Fluss stagniert. Meditation findet aber nicht nur im Kopf statt, sondern umfasst den gesamten Energiekörper und natürlich auch alle seine Hauptzentren (Chakren im indischen Yoga), soweit sie geöffnet sind. Während der Meditation erreichen wir tiefere Schichten unseres Bewusstseins. Hier sind Erlebnisse unserer Vergangenheit einbalsamiert und warten auf ihre behutsame Erlösung. Wir lernen viel über uns selbst und finden die Schlüssel zur Lösung langjähriger Probleme. Qi Gong arbeitet die Meridianverläufe durch, kräftigt den gesamten Organismus und versorgt den Körper mit Sauerstoff und frischem Chi. mehr zu Meditationen. Die Bedeutung von Dehnungen(Yoga) für die Meditation Eine konzentrierte sitzende Haltung am Boden ist nur möglich, wenn uns keinerlei Schmerzen stören und ablenken. Insbesonders sind es die Knie und die Innenseiten der Oberschenkel, aber auch eine schwache Muskulatur des Rückens (siehe Qi Gong), die uns zu schaffen machen. Übungen aus dem Yoga, für unsere Zwecke adaptiert, helfen diese Bereiche zu öffnen zu dehnen und zu kräftigen.   Die taoistische Meditation im Sitzen bedeutet in der Mitte sein. In unseren tieferen Bewußtseinsschichten fernab von den vielen Energiebewegungen des Oberflächenbewußtseins, die sich als ineinander verwobene Gedanken und Gefühle äußern, herrscht eine große Ruhe und glückliche Zufriedenheit. Das Bewußt Sein kann in sich selbst versinken. Forschungen haben ergeben, daß unsere Gehirnwellen nach ca. 20 Minuten entspannter Konzentration in harmonischem Gleichklang zu schwingen beginnen. Dieser Zustand wird mit “Alpha- und Thetawellenzustand bezeichnet. Wie bei entspanntem Schlaf regenieren sich Körper und Geist. Im Unterschied zum Schlaf sitzen wir aber aufrecht und sind uns der Vorgänge in unserem Inneren voll bewußt. Konzentration erfordert den gekreuzten Sitz am Boden oder den Fersensitz, weil so die Energien der Lebenszentren in den Fußsohlen dichter an denen des Bauches sind. Die Gesamtenergie wird verstärkt und die Blutzufuhr im Unterbauch vermehrt. Die Sitzhaltung am Boden fördert die Wachheit. Konzentration braucht eine Haltungsform, die einem gespannten Bogen gleicht. Auf diese Weise hilft der Körper mit den Geist zu erfassen und zu sammeln. Diese innere Haltung der konzentrierten Aufmerksamkeit führt zum Dahinfließen in der Meditation. Auch hier erfüllt sich das Prinzip von Yin und Yang. Das Yang des konzentrierten Geistes findet seine Erfüllung im Sich-Loslassen und Sich-Ausweiten. Die Ausrichtung des Bewußtseins auf einen Punkt setzt ein starkes Meridiansystem voraus in dessen Energien es keine Schwankungen und Disharmonien gibt. Sonst ist es nicht möglich den Punkt zu halten. Konzentration erweckt psychische Energien, die wenn sie frei fließen können, zu einem warmen und lebensvollen Strom werden und das Bewußtsein ausdehnen. Man fühlt sich geborgen als ein Teil des Ganzen. Wenn die Meridianbahnen aber verschlackt sind und nicht von der Konzentration ergriffen werden können, beginnt der Übende zu träumen oder zu schlafen.
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